Frag den Gärtner

Geranium sylvaticum – Wald Storchschnabel

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Kurzprofil

Geranium sylvaticum erreicht eine Höhe von 40–80 cm. Die Blütenfarbe ist rotviolett; die Blütezeit liegt im Zeitraum Mai – Juni. Der Lichtanspruch ist Sonne, Halbschatten; die Bodenfeuchte frisch bis feucht.

Höhe
40–80 cm
Blütenfarbe
rotviolett
Blütezeit
Mai – Juni
Licht
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte
frisch bis feucht
Geselligkeitsklasse
II–III
Winterhärtezone
Z4
Pflanzen/m²
6

Die Blüten von Geranium sylvaticum (Wald Storchschnabel) sind rotviolett; die Blütezeit liegt im Zeitraum Mai bis Juni. Die Pflanze bildet Horste und erreicht eine Wuchshöhe von etwa 40 bis 80 cm. Als Standort kommen sonnige und halbschattige Plätze infrage; der Boden sollte frisch bis feucht, nährstoffreich und lehmig sein. Sie eignet sich für Beete, Freiflächen und Gehölzränder. Sie kann sich stark ausbreiten.

Höhe
40–80 cm
Blütenfarbe
rotviolett
Blütezeit
Mai – Juni
Licht
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte
frisch bis feucht
Geselligkeitsklasse
II–III
Winterhärtezone
Z4

Standort und Boden

Licht
Sonne, Halbschatten
Bodenfeuchte
frisch bis feucht
Winterhärtezone
Z4
Bodenart
lehmig
Nährstoffanspruch
nährstoffreich
Lebensbereich
Beet, Freifläche, Gehölzrand

Wuchs und Erscheinungsbild

Höhe
40–80 cm
Geselligkeitsklasse
II–III
Wuchsform
horstig
Ausbreitung
starke Ausbreitung ausdrücklich genannt

Blüte und Jahreswirkung

Blütenfarbe
rotviolett
Blütezeit
Mai – Juni

Verwendung im Garten

Verwendung
Beet, Freifläche, Gehölzrand

Pflanzung und Pflege

Rückschnitt

  • Stiele nach Hauptblüte bodennah zurückschneiden.

Nachblüte / Remontieren

  • Bodennaher Schnitt nach Hauptblüte fördert einen zweiten Flor.

Teilung / Verjüngung

  • Regelmäßige Verjüngungsteilung nicht nötig; bei zu starker Ausbreitung Horst ausgraben und im Frühjahr teilen.
  • Teilung im Frühjahr zur Vermehrung möglich.

Bewässerung

  • Neu gepflanzte Exemplare bei Trockenheit regelmäßig wässern.

Düngung

  • Auf normalem Gartenboden ist keine regelmäßige Zusatzdüngung erforderlich; nur bei erkennbaren Mangelerscheinungen gezielt nachdüngen.
  • Kompostgabe im Frühjahr fördert Wachstum.

Ausbreitungskontrolle

  • Starke Ausbreitung beachten und kontrollieren.
  • Bei zu starker Ausbreitung im Frühjahr ausgraben und teilen.

Selbstaussaat

  • Starke Selbstaussaat.
  • Versamt sich an geeigneten Standorten.

Schnecken

  • Als von Schneckenfraß verschont beschrieben; keine prophylaktische Behandlung.

Pflanzung / Etablierung

  • Frühjahrspflanzung; sechs Pflanzen je Quadratmeter. Humus- und nährstoffreicher, frischer, durchlässiger Boden; Sonne nur bei ausreichend kühler und luftfeuchter Lage.

Winterhärte

Winterhärtezone
Z4

Sorten und Pflanzenprofile dieser Art

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