Frag den Gärtner

Calamagrostis × acutifl. 'Karl Foerster' – Reitgras

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Kurzprofil

Calamagrostis × acutifl. 'Karl Foerster' erreicht eine Höhe von 150 cm. Die Blütezeit liegt im Zeitraum Juli – September. Der Lichtanspruch ist Sonne; die Bodenfeuchte trocken bis frisch.

Höhe
150 cm
Blütezeit
Juli – September
Licht
Sonne
Bodenfeuchte
trocken bis frisch
Pflanzen pro m²
3

Standort und Boden

Licht
Sonne
Bodenfeuchte
trocken bis frisch
pH-Wert
mäßig sauer
Trockenheitsverträglichkeit
als trockenheitsverträglich angegeben
Salzverträglichkeit
salzverträglich

Wuchs und Erscheinungsbild

Höhe
150 cm
Wuchsform
horstig
Ausbreitung
horstig

Blüte und Jahreswirkung

Blütezeit
Juli – September
Dekorative Samenstände
Fruchtschmuck

Blatt und Laub

Blattfarbe
grün
Blattschmuck
Ja

Verwendung im Garten

Verwendung
Heidegarten, Schnittpflanze
Besondere Eigenschaften
Fruchtschmuck, Langzeitwirkung

Pflanzung und Pflege

Rückschnitt

  • Abgestorbenes Laub und alte Blütenhalme im Spätwinter vor dem neuen Austrieb entfernen.
  • Jährlich im Spätwinter oder sehr zeitigen Frühjahr vor Neuaustrieb auf etwa 15 cm schneiden. Zeitpunkt: Spätwinter oder sehr zeitiges Frühjahr. Auslöser: vor Neuaustrieb. Häufigkeit: jährlich.

Teilung / Verjüngung

  • Zur gewünschten Vermehrung im Frühjahr oder Herbst teilen. Zeitpunkt: Frühjahr oder Herbst. Zweck: Vermehrung.

Bewässerung

  • In der ersten Wachstumsperiode die Wasserversorgung regelmäßig prüfen und bei Trockenheit gießen, besonders bei heißem Wetter.
  • Eingewachsene Karl-Foerster-Pflanzen werden als relativ trockenheitstolerant beschrieben. Bedingung: etabliert.

Düngung

  • Zusätzlicher Dünger ist im Garten normalerweise nicht nötig; jährlich im Spätwinter oder frühen Frühjahr mulchen.

Stützen

  • Bei Schatten können Halme kippen; nach starkem Regen oder Wind richten sie sich nach dem Trocknen meist wieder auf.

Selbstaussaat

  • Karl Foerster und Waldenbuch werden ausdrücklich als steril bezeichnet.

Pflanzung / Etablierung

  • Sonne bis Halbschatten und feuchten, gut drainierten, fruchtbaren Boden bevorzugen; schwerer Lehm wird toleriert.

Taxonomische Zuordnung

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